HEIMSIEG GEGEN DENZLINGEN

Der SC Pfullendorf feiert einen wichtigen Heimsieg und schlägt den FC Denzlingen mit 3:1 (2:0). 

Die Linzgauer, welche auf den gesperrten Waldraff verzichten mussten (Ersatz: Christian Neumaier) und kurzfristig den Ausfall von Bartosz Broniszewski kompensierten (Ersatz: David Fritz), begannen stark in der heimischen GEBERIT-Arena. Samuel Peter brillierte auf den Außen und fand in der Mitte Heiko Behr, welcher die nötige Ruhe behielt und den Traditionsklub aus dem Linzgau in Führung brachte. (16.) Bereits in der 19. Spielminute musste Silvio Battaglia aufgrund muskulärer Probleme weichen. Für ihn kam Nachwuchstalent Mentor Cakiqi in die Partie. Wenig später stieg Kapitän der Gäste, Erdem Bayram, hart gegen SCP-Außenverteidiger Amadou Marena ein, welcher von Schiedsrichter Tim Walter folgerichtig die gelbe Karte sah. (23.) Auch Luca Gruler musste den Platz frühzeitig verlassen. Erneut war es die Hüfte welche dem Eigengewächs Probleme bereitete. Für ihn kam Talent Jan Konrad ins Spiel. (29.) In der ersten Halbzeit stellte der SC Pfullendorf das dominierende Team. Mit einem hohen Pressing und Anlaufen versuchten die rot-weißen früh Druck auf den Gegner zu machen. So gelang es Samuel Peter dem Schlussmann der Denzlinger, Dominik Bergdorf, den Ball unweit vom Tor zu stibitzen - das 2:0 war dann nur noch Formsache. (30.) Auch im zweiten Spielabschnitt ließ der SCP seine offensiven Muskeln spielen und erhöhte die Führung erneut. Samuel Peter ließ gleich drei Defensivspieler ins Leere schauen und schob das Leder abgezockt in die Maschen. (66.) Neuzugang Alexandros Iosifidis feierte in der 70. Minute sein Debüt in der GEBERIT-Arena. Nach der deutlichen Führung schaltete die Elf von Co-Trainer Hakan Karaosman in den Verwaltungsmodus. Die Denzlinger waren besser im Spiel und erzielten durch Aldin Coric noch den Anschlusstreffer. (90.)

Der SCP gewinnt ein richtungsweisendes Spiel und verkürzt den Abstand auf Tabellenführer FC Auggen.

SC Pfullendorf: 1 Willibald, 3 Neumaier, 4 Zimmermann, 7 Gruler (29. 16 Konrad), 8 Guglielmelli, 9 Battaglia (19. 12 Cakiqi), 10 Fritz, 14 Rauser, 15 Marena, 18 Peter (69. 11 Iosifidis), 20 Behr
SR: Tim Walter | Z: 250

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