FISCHER 18

Fischer verlängert Vertrag

24-jähriger Mittelfeldspieler bleibt dem SCP auch in der kommenden Saison erhalten

SCP-Sportdirekor Robert Hermanutz kann die nächste positive Nachricht verkünden: Samuel Fischer hat seinen Vertrag verlängert. Der 24-Jährige Mittelfeldspieler, der im vergangenen Sommer vom FV Walbertsweiler-Rengetsweiler zum Sportclub wechselte, ist absoluter Stammspieler in der Mannschaft von Trainer Marco Konrad. In der aktuellen Saison stand er in allen 22 Pflichtspielen in der Anfangsformation. Für Fischer wird die kommende Saison die sechste Spielzeit beim SCP sein. Er spielte bereits von der U13 bis zur U16 in Pfullendorf, ehe er zum FV WaRe wechselte.

Samuel Fischer sagt zu seiner Vertragsverlängerung: „Einer der Hauptgründe für meine Vertragsverlängerung war die Mannschaft. Ich wurde sehr schnell gut aufgenommen und es macht Spaß, mit ihr Fußball zu spielen. Außerdem gefällt mir die Infrastruktur im Verein. Durch den neuen Kunstrasen und die neuen Kabinen sieht man, dass es vorangeht. Da will ich selber einen Teil dazu beitragen, damit der SCP in der Region wieder nachhaltig einen guten Ruf hat.“

Über seine persönliche Ziele sagt er: „Nach der Eingewöhnungsphase am Anfang ist es mein Ziel, konstant gute Leistungen zu zeigen in der kommenden Saison. Dabei will ich so viel wie möglich auf dem Platz stehen.“

Über seine Ziele mit der Mannschaft sagt er: „Wir müssen nächste Saison als Mannschaft ein bisschen abgeklärter spielen und auch mal einen dreckigen Sieg einfahren. Gerade gegen Gegner aus dem vorderen Tabellendrittel spielen wir oft sehr gut mit, verpassen es dann aber, etwas Zählbares mitzunehmen. In diesen Spielen gilt es zu punkten. Ich will es am Ende der Saison gar nicht an einem Tabellenplatz festmachen. Wenn wir konstant unser Niveau abrufen, kommt das meines  Erachtens von alleine.“

„Die Vertragsverlängerung von Samuel ist auch ein Zeichen, dass er sich im Tiefental wohlfühlt und davon überzeugt ist, bei uns die nächsten Schritte gehen zu können. Man spürt einfach, dass er brennt, sich sportlich weiter zu entwickeln, so Sportdirektor Robert Hermanutz.

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