Alte Liebe rostet nicht: Willibald und Gruler kehren zum SCP zurück

Alte Liebe rostet nicht: Willibald und Gruler kehren zum SCP zurück

Nachdem der SC Pfullendorf nun Gewissheit hat, dass er in der kommenden Saison 2017/2018 in der Landesliga Südbaden antreten muss, legen die Linzgauer nun die Grundlagen für einen neue erfolgreichere neue Spielzielt. Drei Neuzugänge sind bereits fix: Nach dem bereits im Frühjahr präsentierten Neuzugang Alexander Gorte (FV Ravensburg) kehren nun auch Luca Gruler und Torhüter Sebastian Willibald ins Pfullendorfer Tiefental zurück.

Willibald Der 29-jährige Schlussmann Sebastian Willibald kehrt nach drei Jahren beim württembergischen Verbandsligisten TSV Berg zum SCP zurück, für den er bereits von 2005-2014 neun Jahre aktiv war und den Sprung vom Jugendspieler bis zum Regionalliga-Stammtorhüter schaffte. Insgesamt stand der Uhldinger für die Linzgauer 73 mal in der Regionalliga zwischen den Pfosten.

Der Sportclub verspricht sich von der Verpflichtung erhöhten Konkurrenzkampf auf der Torhüter-Position, wo der starke Maximilian Ritzler zuletzt drei Jahre die unangefochtene Nummer eins im Pfullendorfer Tor war und sich nun mit Sebastian Willibald ein Kopf-an-Kopf-Rennen liefern wird.

Luca am Ball II Frische Impulse in der Offensive soll Luca Gruler liefern, der wie auch Alexander Gorte vom Oberligisten FV Ravensburg zum Sportclub zurückkehrt. Wie auch Willibald ist der 22-jährige Gruler im Linzgau kein Unbekannter. Der wuselige Mittelfeldspieler spielte bereits von 2007-2016 beim SCP und schaffte als Jugendspielern damals direkt den Sprung in den Regionalligakader. Darüber hinaus sammelte der Salemer drei Jahre Oberliga-Erfahrungen in Pfullendorf und Ravensburg. Insgesamt kann Luca Gruler auf 27 Regionalliga – und 72 Oberligaspiele zurückblicken.

Der SC Pfullendorf freut sich, dass Sebastian Willibald und Luca Gruler beim gemeinsamen Ziel „Wiederaufstieg“ mithelfen wollen! Auf geht’s, SCP!

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